Die Geschichte des Bikinis gibt es bald in einem Museum an der A6 zu sehen!

Die Baugenehmigungen stehen kurz vor dem Abschluss, bestätigt Maximilian Lang, der COO des neuen „Bikini Museums“. Schon in den nächsten Monaten soll mit dem Bau eines ansprechenden Gebäudes begonnen werden. Und auch die weiteren Details befinden sich bereits in Planung und werden in mehreren Teams erarbeitet: von einem attraktiven Raumambiente, über die kreative Umsetzung, bis zur wissenschaftlichen Arbeit rund um die Geschichte des Bikinis. In Sachen Technik wird auf eine moderne Ausstattung gesetzt: Geplant sind etliche LED und TV Points, um den Besucher in die Geschichte der Bademode eintauchen zu lassen. Ein Riesenfundus an Bikinis, historischen Dokumenten sowie Film- und Bildmaterial steht den Gründern bereits zur Verfügung.

Bikini Geschichte: Neuauflage eines historischen Rio-Bikinis mit „Tanga“-Höschen der brasilianischen Traditionsmarke Bum Bum Ipanema aus dem Jahr 2017.

 

Der Werdegang des Bikinis als Kampf der Frau gegen Prohibition

Die Macher sehen dabei im Bikini auf gar keinen Fall nur die praktische Bademode, sondern neben der meist sehr attraktiven Erscheinung desselbigen ein wichtiges Sinnbild des langen Kampfes der Frauen um Selbstbestimmung und den Mut zur Weiblichkeit. Eine entsprechende Symbolfigur für das Museum befindet sich noch in intensiver Entwicklung. Der Werdegang von der skandalösen Schwimmbekleidung zum modischen Designerstück und die Must-Haves der verschiedenen Jahrzehnte werden ebenso gezeigt, wie besondere Raritäten und legendäre Zweiteiler aus Film und Fernsehen.

Bikini Geschichte: Vornehme Frauen, die sich im 19. Jahrhunderts in Seebädern mit einer sog. Badekarre per Pferde- oder Manneskraft ins Meer ziehen ließen, um vor den Blicken der Öffentlichkeit geschützt, baden zu gehen.Was dürfen die Besucher im neuen Bikini-Museum erwarten?

Rund 1500qm gilt es nun für das Team rund um COO Maximilian Lang mit der Geschichte und interessanten Fakten und Ausstellungsstücken rund um die vormals verruchte Bademode auszustatten. Neben modernsten High-Tech-Projekten, die den Besuchern Auftritte von Beachwear-Ikonen der ersten Stunde wie Ursula Andress oder Brigitte Bardot zeigen, sollen auch historische, skurrile und besondere Bikinis zu sehen sein. Die positive Resonanz auf die bisherige Presse lässt auf ein reges Interesse hoffen: Der ein oder andere private Sammler und Liebhaber hat bereits angeboten, besondere Raritäten für die Ausstellung zur Verfügung zu stellen. Die Gründer des Museums erfreuen sich auch anderweitig an Zuspruch und Aufmerksamkeit an dieser einzigartigen Idee, ein Bikini-Museum zu eröffnen. Einen Besuch wird das Museum nach der Eröffnung 2019 auf jeden Fall wert sein, denn schon die Idee macht neugierig.

Mehr unter: www.BikiniARTmuseum.com

 

Fotos / Text: BikiniARTmuseum

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