Hochsicherheitsanlagen für Lkws in der SackgasseDie Übergriffe auf Lkws entlang den deutschen Autobahnen steigen in den letzten Jahren überproportional und werden zu einem großen Problem. Speditionen, Versicherungswirtschaft und auch mittlerweile verängstigte Lkw-Fahrer wünschen sich Lkw-Parkplätze mit mehr Sicherheit zu einem vernünftigen Preis. Das Parken auf Autohöfen ist relativ sicher, aber verbesserungswürdig, sprich nicht ausreichend. Ausnahme: Vier Hochsicherheitstrakte sind gebaut worden mit immensen Kosten, teilweise nur realisierbar, da es hohe Zuschüsse gab. Aber sie werden nicht angenommen, da sie viel zu teuer sind.

„Der Sicherheitsparkplatz garantiert Sicherheit für Fahrer, Fahrzeug und Ladung. Massive Umzäunung des Platzes, Kameraüberwachung Tag und Nacht, zentrale Lage des Platzes, nachts starke Ausleuchtung“, so ein Auszug einer Veröffentlichung eines Anbieters.

EhrenpräsidentIm Rahmen der großen 20 Jahre VEDA Jubiläums Gala fand eine außerordentliche Auszeichnung statt. Alexander Ruscheinsky, der neue Präsident der VEDA, würdigte in seiner Laudatio, zu der Markus Engelstädter, ein Musicalprofi, den musikalischen Rahmen lieferte, die Arbeit seines Amtsvorgängers Dr. Lothar Koniarski.

„Der Bekanntheitsgrad und der Stellenwert der Autohöfe sind enorm gestiegen. Auch die Beschilderung mit offiziellen Verkehrszeichen konnte ausgeweitet werden.

Die geleistete Verbandsarbeit schlägt sich mit steigenden Besucherzahlen und erhöhten Umsätzen in  den Betrieben nieder. Die Wirtschaftlichkeit der Autohöfe ist heute im Durchschnitt deutlich besser als vor neun Jahren…“, so lautete die Begründung der Berufung von Dr. Lothar Koniarski zum Ehrenpräsidenten der VEDA.

EhrenmitgliedStaatssekretär a. D. Manfred Carstens übernahm die Ehrung

Die Vereinigung Deutscher Autohöfe feierte im Rahmen einer großen Gala in Nürnberg ihr 20-jähriges Jubiläum.

Willy Schürmann, der die Raststätte Oldenburger Münsterland (Vechta) zu einem deutschlandweit bekannten Autohof brachte, leistete auch Pionierarbeit für die Gründung der Vereinigung Deutscher Autohöfe, kurz VEDA, dem Branchenverband der privaten Autohöfe. Auch war er maßgeblich beteiligt, dass alle Autohöfe heute ein offizielles Autobahnschild auf der Autobahn haben. Dies und die Tatsache, dass der Autohof Vechta heute immer noch Mitglied bei der VEDA ist, nahm die Vorstandschaft zum Anlass, Willy Schürmann zum Ehrenmitglied der VEDA zu ernennen.

EhrenmitgliedDie Vereinigung Deutscher Autohöfe feierte im Rahmen einer großen Gala in Nürnberg ihr 20-jähriges Jubiläum.

Heinz Elbert, der den Autohof Rheinböllen zu einer deutschlandweit bekannten Raststätte brachte, leistete auch Pionierarbeit für die Gründung der Vereinigung Deutscher Autohöfe, kurz VEDA, dem Branchenverband der privaten Autohöfe. Dies und die Tatsache, dass der Autohof Rheinböllen heute immer noch Mitglied bei der VEDA ist, nahm die Vorstandschaft zum Anlass, Heinz Elbert zum Ehrenmitglied der VEDA zu ernennen.

Der Präsident der VEDA, Alexander Ruscheinsky, der die Ehrung vornahm, übergab dabei an Frau Hendrisch-Köster, Chefredakteurin des BERUFS-KRAFTFAHRER, die das Laudatio hielt. „Heinz Elbert ist in der Autohof-Branche ein Mann der ersten Stunde.“

EhrenmitgliedGeehrt durch Jürgen Walz (EuroRastPark Knetzgau und EuroRastPark Werneck)

Die Vereinigung Deutscher Autohöfe feierte im Rahmen einer großen Gala in Nürnberg ihr 20-jähriges Jubiläum.

Eine sehr launige Rede hielt Laudator Jürgen Walz auf den Autohof-Unternehmer Toni Strohofer, der ebenfalls zum Ehrenmitglied der VEDA ernannt wurde – quasi von Franke zu Franke. Um all das in Augenschein nehmen zu können, was Toni Strohofer rund um seinen Autohof Geiselwind geschaffen habe, bräuchte man ein Pferd und einen Tag Zeit.

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